logo PG Marktsteinach

Unter dem Motto „Frieden! Im Libanon und weltweit“ sind die Sternsinger am 6. Januar durch unsere Pfarrgemeinden gezogen um den Segen für das neue Jahr zu bringen und um für Kinder in Not zu sammeln. Das diesjährige Sammelergebnis beträgt insgesamt 10.543,51 Euro (Vorjahr: 11.752,67 Euro) und teilt sich wie folgt auf:

Abersfeld 1.677,30 Euro, Forst 717,51 Euro, Hausen 1.137,52 Euro, Löffelsterz 1.067,75 Euro, Mainberg 812,00 Euro, Marktsteinach 1.027,00 Euro, Rednershof 185,00 Euro, Schonungen 3.055,43 Euro und Waldsachsen 864,00 Euro.

Zu aller erst möchte ich mich bei den Spenderinnen und Spender ganz herzlich bedanken. Nur durch Ihre Spende konnte ein solch stolzes Sammelergebnis erzielt werden! Danken möchte ich den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die diese Aktion mit Bravour, gemeistert haben. Den Verantwortlichen durch das Einbringen ihrer Kreativität und langjährigen Erfahrung in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Sternsingeraktion! Ihnen allen VERGELT'S GOTT!

Diakon Frank Menig

Die Seniorengemeinschaft Abersfeld hat am 19. Dezember 2019 den mitarbeitenden Priester Stephen Kulandai im Gasthaus Hofmann zu ihrem regelmäßigen Treffen eingeladen, mit der Bitte, dass er uns aus seinem Heimatland Indien erzählt. Die Senioren hatten großes Interesse gezeigt und ihm viele Fragen gestellt, die er sehr ausführlich beantwortet hat, so dass ein sehr lebhaftes Gespräch entstanden ist. Viel Aufmerksamkeit zeigten die Senioren auch an seinem Ausbildungsprojekt für Mädchen in Indien, das er unterstützt. Zum Schluss gab es ein großes Dankeschön für Stephen Kulandai für seine umfassenden Infomationen über sein Heimatland Südindien, verbunden mit der Übergabe eines Schecks als Spende über 450 Euro für sein Projekt Mädchen in Indien.

gez. Ruth Schwarz
Seniorenbeauftragte in Abersfeld

Doch was tun, wenn die Kinder aus dem Haus sind und auch andere Verwandte weit weg wohnen? Wenn man am Leben draußen noch so gerne teilnehmen möchte, aber es alleine einfach nicht mehr kann? Keine Sorge, der Besuchsdienst der Malteser lässt Sie nicht im Stich. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Zweimal im Monat besucht Sie ein Helfer oder eine Helferin. Sie bestimmen, was Sie unternehmen möchten (z.B. sich gemütlich unterhalten, einen Spaziergang machen, einen Gottesdienst oder ein Konzert besuchen, zum Friedhof gehen und vieles mehr…) Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie im Rollstuhl sitzen, den Rollator nutzen oder einen Stock brauchen. Für unsere Senioren bieten wir auch gemeinsame Ausflüge und Begegnungsnachmittage an.

2020 starten wir einen Telefon-Besuchsdienst für alle, die keinen Besuch wünschen oder zu weit weg wohnen, um besucht zu werden und sich über regelmäßige Telefonate über Gott und die Welt mit freundlichen Maltesern freuen. Dieser Dienst ist auch ideal, für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und selbst nicht mobil sind oder auch im Rollstuhl sitzen und gerne telefonieren.

Alle Helfer sind gut auf ihren Dienst vorbereitet (Erste – Hilfe – Kurs und Helfergrundausbildung) und nehmen regelmäßig an weiteren Fortbildungen teil. Unsere Dienste werden durch Spenden finanziert und sind für alle Nutzer kostenfrei!

Fragen Ihrerseits über die Dienste oder die Mitarbeit beantworten gerne telefonisch: Isolde Hümpfer 0160 / 96370782 per Mail isolde.hümpfer@ malteser.org. oder Hanne Margraf 0151 / 75093527per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wenn Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen möchten freuen wir uns über eine Spende an Malteser Hilfsdienst e.V. / Pax-Bank eG / Stichwort „Malteser Abersfeld“ IBAN DE56 3706 0120 1201 2222 70 BIC GENODED1PA7

Sehr gerne würden wir Sie aber auch als „Mitstreiter gegen die Einsamkeit“ in unserem Team willkommen heißen! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!!!

Mehr Infos auch unter: www.malteser-abersfeld.de

Gesundheit und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2020 wünschen Ihnen von Herzen: Isolde Hümpfer und Hanne Margraf, auch im Namen unseres gesamten Teams.

Alle Jahre sammelt der Verein "Werke statt Worte e. V." Pakete mit Hilfsgütern unter dem Motto "Familien helfen Familien". Die Firmlinge aus Schonungen und Forst sammelten, unter der Regie von Herrn Gangolf Schleyer, am Sa. 7. Dezember 2019 im Schonunger Edeka-Markt Warenspenden von den Kunden und verpackten diese in Kartons, um sie den Hilfsbedürftigen in Kroatien und in Bosnien und Herzegowina zu überbringen. Ebenfalls am 7.12. kamen am Vormittag etwa 37 Kommunionkinder aus Abersfeld, Hausen, Schonungen und Waldsachsen, sowie etwa 60 Firmlinge aus den Pfarreiengemeinschaften Hesselbach, Marktsteinach, Schonungen und Stadtlauringen um ihre Hilfspakete abzugeben. Rudolph Karg, Vorsitzender des Vereins, informierte die Anwesenden über die Philosophie und Hilfeleistung der Organisation. Auch berichtete er wie diese Hilfeleistung dankbar von den Menschen in den Krisengebieten angenommen wird und im Alltag Verwendung findet. Mit dem Besuch des Nikolauses, den Burkard Schneider darstellte, wurde den Kindern und Jugendlichen ein Schokoladennikolaus übergeben.

Diakon Frank Menig

Ende November und Ende Januar trafen sich die Firmlinge aus vier Pfarreiengemeinschaften (Hesselbach, Marktsteinach, Schonungen u. Stadtlauringen) um sich in Gruppen zu ca. 15 Jungen und Mädchen mit dem Thema "Ausgrenzung" zu befassen. Der "Fachdienst Gemeindecaritas" des Caritasverbandes Stadt- und Landkreis Schweinfurt, vertreten durch Susanne Gessner, Judith Gläser, Marion Hammer und unterstützt von Frau Walch (Studentin), erarbeitete auf altersgemäße Weise die Grenzen und Möglichkeiten, was Ausgrenzung für jeden Einzelnen im Alltag bedeutet. Die Firmlinge setzten sich zweieinhalb Stunden, sowohl in Einzel-, als auch in Gruppenarbeit mit diesem sensiblen Thema auseinander und konnten individuell ihren Standpunkt bestimmen.

Diakon Frank Menig

Der christliche Glaube äußert sich auf verschiedene Weise im Gottesdienst, im Sprechen von Jesus und in der tätigen Nächstenliebe. Ein Blick auf die Zuwendung zu Menschen in Not wurde den Firmlingen aus den Pfarreiengemeinschaften Hesselbach, Marktsteinach, Schonungen und Stadtlauringen, gut 85 Firmlingen, eröffnet. In drei Gruppen an verschiedenen Tagen im Oktober und November, machten sie im Rahmen der gemeinsamen Firmvorbereitung einen Besuch im Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt.

Die Hausoberin der Gemeinschaft der Erlöserschwestern, Sr. Lydia Wiesler, begrüßte die Jugendlichen und stellte Ihnen mit Hilfe von Bildern die Ordensgemeinschaft der Erlöserschwestern vor. Die Erlöserschwestern sind u.a. Träger des St. Josefkrankenhauses. Gegründet von der seligen Mutter Maria Alfons Eppinger nahmen die Schwestern von Anfang an beherzt die Armen und Kranken mit ihren Nöten, aber auch Kinder in den Blick. Besonders für diese Menschen soll die Liebe des Erlösers Wirklichkeit werden.

Abschließend feierten Pfarrer Dr. Eugen Daigeler (Stadtlauringen), Gemeindereferentin Barbara Gößmann-Schmitt (Hesselbach) und Diakon Frank Menig (Marktsteinach und Schonungen), mit den Firmlingen eine kurze Andacht.

Diakon Frank Menig

 

Gleich am ersten Tag des Jahres 2020 feierten die Christen der evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden an Abend einen ökumenischen Gottesdienst in der Christuskirche in Schonungen. Die Taufe stand im Mittelpunkt der Liturgie. Zum Ende des Gottesdienstes bekamen die Gläubigen den Einzelsegen von den beiden Liturgen, Pfarrer Andreas Duft und Diakon Michael Wahler, gespendet. Bei der sich anschließenden Begegnung im evangelischen Gemeindehaus bot sich den Anwesenden die Möglichkeit zum Austausch.

Diakon Frank Menig

Gleich am zweiten Tag des Jahres 2020 kamen über neunzig Ministrantinnen und Ministranten mit deren erwachsenen Begleitern ins Kino Filmwelt nach Schweinfurt. Sie hatten einen Kinogutschein am vergangenen Weihnachtsfest erhalten und konnten darüber abstimmen, welcher von drei Filmen letztlich auf der Leinwand zu sehen sein wird. Mit über 70% der Stimmen wurde der Film "Jumanji 2: The Next Level" favorisiert. Einhundertvierundzwanzig Minuten voller Action und Humor lagen nun hinter unseren Kinogängern! Auch für nächsten Weihnachtsferien ist ein solcher Event geplant. Danke alle Eltern und Ministrantenbegleitern für ihre Mithilfe!

Diakon Frank Menig

Heute wenden wir uns an Sie, weil unser drängendstes Problem für das Krankenhaus der Bau einer Labor- und Krankenpflegeschule ist. Hier in Litembo ist eine Ausbildungseinrichtung geplant, die nach Fertigstellung Krankenschwestern und Pfleger, aber auch Mitarbeiter für das Labor ausbilden wird. Mit vielen Kleinspenden ist die Anlage etwa zur Hälfte gebaut. Es stehen die beiden Internatsgebäude, die Häuser mit den Klassenräumen, ein Bau, der als Mensa, als Aula und Treffpunkt für die jungen Leute dienen soll. Der größte Teil der Bauten ist verputzt und hat das Dach. Das Verwaltungsgebäude, die Hauswirtschaft, Lehrerhäuser und Wasserleitungen fehlen noch. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Ihnen möglichen Beitrag bei der Realisierung des genannten Projektes helfen könnten.

Was die künftige Nachhaltigkeit des Projekts angeht, ist nach Abschluss des Projekts keine Unterstützung von außen vorgesehen. Dieses Projekt wird sich von den Schulgebühren der Schüler tragen. Schulgebühren werden alle laufenden Kosten der Schule decken. Diese Annahme kann durch die Tatsache bestätigt werden, dass es uns in den letzten vier Jahren, in der die Schule auf Basis der provisorischen Registrierung der NACTE in Betrieb war, gelungen ist, sie zu betreiben. Zum Abschluss des Geschäftsjahres zeigte die Bilanz ein positives Ergebnis.

Ihre Unterstützung für den Aufbau einer Pflege- und Laborschule wird einen außerordentlichen Teil dazu beitragen, die Dienstleistungen für die Patienten zu verbessern, und uns beim Umsetzen dieser Bemühungen helfen. Aus diesem Grund bitten wir Sie aufrichtig um Ihre Hilfe.

In herzlicher Dankbarkeit,

JOHHN C. NIDMBO
Bischof von Mbinga

Bankverbindung für Spenden:
Ihre Spende können Sie auf das Konto der
DiözesansteIle Mission, Entwicklung und
Frieden der Diözese Würzburg:
Bank: Liga-Bank Regensburg
IBAN Nummer: DEll 750903000003000427
BIC: GENODEFIM05
Stichwort: Hilfe für Litembo Hospital
Eine Spendenquittung sendet Ihnen das Bistum Würzburg
gerne zu, wenn Sie eine Nachricht mit Höhe der Spende,
Namen und Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

In diesem Jahr konnte die Caritas Sozialstation Liborius Wagner in Schonungen ihr 40jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass wurden ehemalige engagierte Vorstandsmitglieder mit der Silbernen Ehrennadel des Caritas Verbandes des Diözesancaritasverbandes ausgezeichnet. Im Gottesdienst am Vorabend des dritten Adventssonntags überreichte Diakon Dr. Michael Wahler seinem Mitbruder im Amt Frank Menig diese Auszeichnung im Auftrag von Domkapitular Clemens Bieber. Als 2. Vorsitzender und kommissarischer Vorsitzender dieses caritativen Pflegedienstes für pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen habe er sich im Sinne dieses Wohlfahrtsverbandes der Katholischen Kirche mehrere Jahre eingebracht. Wahler fügte hinzu: „In einer Zeit, in der die finanzielle Situation schwierig war und zahlreiche Veränderungen erfolgen mussten, um eine Konsolidierung zu erreichen“
.
Frank Menig wirkt als Diakon in den Pfarreiengemeinschaften Schonungen und Marktsteinach. Hier obliegt ihm die Betreuung der sieben örtlichen Caritas-Kindergärten neben seinen weiteren Aufgaben. Dazu zählen koordinative Aufgaben, wie das Erstellen der Gottesdienstordnung, die Planung und Organisation von Prozessionen, als auch von Bitt- und Flurgängen, die Kommunion von neun Pfarrgemeinden und neuerdings die gemeinsame Firmkatechese in Kooperation mit den Pfarreiengemeinschaften Schweinfurter Rhön Hesselbach und Liborius Wagner Stadtlauringen, das Feiern von Taufen und Trauungen sowie Beerdigungen und Überbringen der Krankenkommunion. Im Schuljahresverlauf gestaltet er für die Grundschule und Realschule in Schonungen zusammen mit dem Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Schonungen Schulgottesdienste zu Beginn und am Ende des Schuljahres, sowie in der Advents- und Fastenzeit. Menig begleitet verantwortlich die Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen der Orte Abersfeld, Hausen, Mainberg und Schonungen. Als Regionalseelsorger wurde er im Jahr 2007 für die Seelsorge im Malteser Hilfsdienst e. V., Gliederung Abersfeld, vom Bischöflichen Ordinariat Würzburg angewiesen. Hier gründete er für den Raum Schweinfurt den ehrenamtichen Besuchsdienst und begleitet seit einigen Jahren die alljährlich stattfindende Krankenwallfahrt von Schweinfurt nach Altötting. Als Fachverband ist der Malteser Hilfsdienst e. V. dem Caritasverband zugeordnet.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Gitarrensextett „Pedrodracones“ unter Leitung von Peter Näder gestaltet.

Die Caritas-Ehrennadel in Silber erhielt Diakon Frank Menig (Mitte) im Gottesdienst zum dritten Adventssonntag. Mit im Bild Kaplan Benjamin Odo (links) und Diakon Dr. Michael Wahler.

Am dritten Adventssonntag erhielt Josef Schleicher im Sonntagsgottesdienst aus der Hand von Pfarrer Andreas Heck die Dankurkunde für sein mehr als vier Jahrzehnte währendes Engagement in der Pfarrei.

„Ein Dienst, der aus unseren Gemeinden nicht mehr wegzudenken ist, ist der Dienst der Kommunionspendung“, erläuterte Diakon Frank Menig. Dieser Dienst müsse in mehrfachem Sinne verstanden werden. Zum einen als Dienst an der Eucharistie und zum anderen als Dienst für die Kirche. „Zugleich ist es immer auch ein Dienst für die Menschen“. Neben dem Bischof, dem Priester und dem Diakon, reichen die Kommunionhelfer, als außerordentliche Spender, in der katholischen Kirche innerhalb der Messfeier und bei der Krankenkommunion den Gläubigen den Leib Christi. Dies gestattete die Deutsche Bischofskonferenz seit 1968 für die deutschen Diözesen. „Seit nun mehr 40 Jahren übt Herr Josef Schleicher aus unserer Pfarrei „Heilige Dreikönig“ diesen wertvollen und wichtigen Dienst des Kommunionhelfers aus. Mit großem Einsatz und Freude hat er vier Jahrzehnte lang unserer Gottesdienstversammlung gedient und den Gläubigen die Kommunion gereicht. „Hierfür hat ihm unser Diözesanbischof Dr. Franz Jung eine Dankurkunde ausgestellt“, so Frank Menig in seiner Laudatio.

Namens der Pfarrgemeinde dankten die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Edith Räth und Stefanie Stöhr Josef Schleicher für sein Engagement in der Kirchenverwaltung für 24 Jahre. 15 Jahre davon versah er gewissenhaft das verantwortungsvolle Amt des Kirchenpflegers mit großem Einsatz und Freude.

Im Bild
Pfarrer Andreas Heck (von links) überreichte die Dankurkunde des Bischofs Dr. Franz Jung an Josef Schleicher für 40jährigen Dienst als Kommunionspender. Mit im Bild Edith Räth, Stefanie Stöhr und Diakon Frank Menig. 

Sister Mariapia Kayombo, stellt sich vor:

Vor wenigen Wochen besuchte der scheidende Diözesanreferent (MEF) Klaus Veeh die Schule St. Luise in der Würzburger Partnerdiözese Mbinga. Hierbei lernte er die neue Schulleiterin Schwester Mariapia Kayombo kennen. Begeistert berichtet er: „Unter der Leitung von Sr. Mariapia macht die Schule nach wie vor einen super Eindruck, wenn es auch, was die Ausstattung der Schule betrifft, noch an Vielem fehlt.“
Nach der Wahl der langjährigen Schulleiterin Sister Janeth Hyera zur Regionaloberin der tansanischen Vinzentinerinnen wurde Sister Mariapia Kayombo vor gut einem Jahr zur neuen Schulleiterin der Girls High School Maguu in der  Diözese Mbinga bestellt.
Die freundliche Schwester fand sogleich die volle Unterstützung ihrer Mitschwestern und des Lehrerkollegiums, wie sie in ihren e-mails betont. So konnte sie sich in die Aufgaben der Schulleitung der wachsenden Schule rasch einarbeiten.

Schwester Mariapia beschreibt ihren Werdegang:
„Ich wurde am 8.Januar 1977 im Distrikt Kilosa der Region Morogoro geboren. Mein bereits 1997 verstorbener Vater, Bartazary Kayombo, stammte aus der Region Njombe und meine Mutter, Consolatha Andrew, kommt aus der Region Morogoro, wo sie noch heute als Bäuerin arbeitet.
Ich bin die erstgeborene Tochter meiner Eltern. Eine meiner drei Schwestern verstarb im selben Jahr wie mein Vater.
Als angehende Ordensschwester wurde ich 2006 in die Schule St. Luise aufgenommen, wo ich 2010 den mittleren Schullabschluss erreichte. Danach besuchte ich die Oberstufe der Schule und erlangte die Berechtigung, an einer Hochschule die Fächer Erdkunde und Biologie zu studieren.“
 
Sr. Mariapias Erinnerung an ihren Lehrer Wilfried Güntner aus Schonungen
„... Sie waren 2008 mein Englischlehrer, als ich in Klasse 2 der Sekundarschule war. Mir gefiel Ihr Unterricht, da Sie uns Englisch theoretisch und auch praktisch beibrachten. Außerdem erfüllten Sie ihre Aufgaben immer pünktlich….Sie gehören zu denen, die mich auf das vorbereiteten, was ich heute bin. Gott segne Sie. …
Ich habe noch nicht viel Erfahrung als Schulleiterin. Deshalb bitte ich um Rat und Unterstützung, damit die Schule effektiv verbessert werden kann…. .“
 
Die aktuellen Probleme der Schule
Schwester Mariapia schreibt hierzu: „Wir danken Gott, dass die Zahl der Schülerinnen an unserer Schule immer noch wächst. Wir haben derzeit 344 Schülerinnen in den Klassen eins bis sechs. Das Problem ist, dass wir nicht genügend Klassenzimmer haben. Die staatlichen Schulinspektoren haben uns mitgeteilt, dass wir zumindest zwei neue Klassenzimmer bauen müssen. Außerdem benötigen wir einen Schutzzaun um das gesamte Schulgelände. Des Weiteren müssen die alten Schulgebäude repariert werden. Da die Schülerinnen im Klassenzimmer nur Hocker zur Verfügung haben, wollen wir nun Stühle herstellen lassen. Außerdem forderten uns die Schulinspektoren bei ihrem Besuch im Januar 2019 auf, die Schülertoiletten baldmöglichst zu modernisieren.“
 
Sr. Mariapia heißt die fünfte Schonunger Reisegruppe willkommen
„Sr. Janeth und ich heißen die Schonunger Reisegruppe im August 2020 herzlich willkommen. Wir werden sehr glücklich sein, Euch zu treffen.“
 
Yours sincerely,
Sr. Mariapia Kayombo
The Headmistress of St. Luise
 
Spendenkonto
Die Schonunger Reisegruppe des Jahres 2020 bittet um Unterstützung der Schule St. Luise Maguu. Die Spenden werden mit Zweckbindung von uns persönlich übergeben und mit Spendenurkunden dokumentiert. Spendenbescheinigungen sind über das Pfarrbüro St. Georg Schonungen erhältlich.
Schule St. Luise Maguu in Tansania/Afrika
IBAN: DE56 7933 0111 0001 4403 23 BIC: FLESDEMMXXX

­