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Die Pandemie leitet unser Handeln und Denken nach wie vor. Viele Menschen sind verängstigt, bedrückt und in Sorge um die Zukunft. In der Seelsorge macht sich dies darin bemerkbar, dass vermehrt Menschen das Gespräch suchen.

Mit dem ersten Adventssonntag, dem 29. November beginnt das neue Kirchenjahr. Nach der Leseordnung werden an den Sonntagen vorwiegend die Evangelien von Markus gelesen.

Im kommenden Kirchenjahr wollen wir unsere Anliegen mit diesem Gebet zum Ausdruck bringen. Ein Gebetsbildchen liegt in allen Kirchen zur Mitnahme aus. Bitte legen Sie es in Ihr Gotteslob. In jedem Gottesdienst beten wir es vor dem Schlusssegen.

Ihr Pfarrer Andreas Heck


Mutter Gottes und unsere Mutter, in dieser dramatischen Situation voll von Leiden und Ängsten, welche die ganze Welt bedrücken, wenden wir uns an dich, und suchen Zuflucht unter deinem Schutz und Schirm.

O Jungfrau Maria, in dieser Pandemie wende deine barmherzigen Augen uns zu. Tröste alle, die trauern und weinen. Stütze alle, die sich ängstigen. Schenke Zukunft und Zuversicht denen, die wegen der Auswirkungen auf Ausbildung und Arbeit in Sorge sind. Stärke unsere Zuversicht und lehre uns zu glauben, wie du geglaubt hast.

Mutter Gottes und unsere Mutter, erflehe für uns bei Gott, dem barmherzigen Vater, dass diese harte Prüfung ein Ende habe und am Horizont wieder Hoffnung und Friede erscheine.

Du Trösterin der Betrübten, nimm deine geplagten Kinder in den Arm.
Erwirke bei Gott, dass er in seiner Allmacht eingreife, um uns von dieser Epidemie zu befreien, damit das Leben unbeschwert wieder seinen normalen Gang aufnehmen kann.

Sei du Fürsprecherin denen, die Tag und Nacht die Kranken pflegen. Hilf den Priestern und Seelsorgern, die das Evangelium als Trost verkünden, die Sakramente deiner Gegenwart spenden und versuchen, vielen eine Stütze zu sein.

Mutter Gottes und unsere Mutter, dir vertrauen wir uns an. Du bist Zeichen des Heils und der Hoffnung auf unserem Weg. Bitte für uns, o gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria. Amen.     

Gebetstext           

                               

Nachdem aufgrund der Pandemie sich die Kontakte zwischen den Ministranten, aber auch mit der Pfarrgemeinde und dem Pastoralteam, deutlich reduzierten, haben wir uns mit den Ministrantenleiterinnen überlegt durch einen Fotowettbewerb mit den Ministranten in Kontakt zu bleiben.
So fand in den vergangenen Sommerferien ein Fotowettbewerb statt.
Aufgabe war es, einen Freizeitaktivität zu fotografieren. Zudem musste die gelbe Ministranten-Basecap auf dem Bild sichtbar sein.
Die eingesandten Bilder sind auf Stellwänden ausgehängt und können in der Pfarrkirche St. Georg in Schonungen angeschaut werden.
Ebenso sind die Bilder als Zusammenschau auf unserer Homepage zu finden. https://pg-schonungen.de/jugend/fotowettbewerb-2020

Die Jury, bestehend aus den erwachsenen Begleiterinnen der Ministranten der jeweiligen Pfarrgemeinden, werten gerade die eingesandten Bilder aus. Die Sieger werden auf unserer Homepage in den nächsten Tagen bekannt geben. Die gespendete Gewinne sind drei Pizzaessen für jeweils 3-5 Personen, sowie sieben Einkaufsgutscheine im Wert von 10 Euro.

Allen teilnehmenden Ministrantinnen und Ministranten sei ein herzliches Dankeschön gesagt!

Diakon Frank Menig

Dieses Lied durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen! Die Umstände waren anders, aber die Freude der Kinder war die Gleiche!

Priester Benjamin Odo kam zu einer kleinen Andacht, in der die Kinder und Laternen gesegnet wurden zu uns in den Kindergarten. Extra für diesen Tag haben sich die Kinder eine Martinsklanggeschichte überlegt. Stolz wurde sie vorgetragen und mit Instrumenten begleitet. Gemeinsam machten wir mit den leuchtenden Laternen einen kleinen Umzug durch den dunklen Kindergarten. Zum Abschluss gab es für alle gebackene Martinsgänse.   

Julika Schoppelrey

 

In diesen Tagen gedenken wir vor allem unserer Verstorbenen. Wir besuchen die Gräber unserer Angehörigen, beten für sie, besprengen die Gräber mit Weihwasser und zünden Lichter an.

Als Kommunionspenderinnen und Kommunionspender haben sich in unseren Pfarreiengemeinschaften am 10. Oktober diesen Jahres Frau Thea Bachmann (Hausen), Frau Petra Heinickel (Mainberg) und Herr Andreas Krause (Mainberg) ausbilden lassen.

Mit einer Vesper am Sonntag, den 25. Oktober 2020 feierte Diakon Wahler sein Diakonatsjubiläum in der Schonunger St. Georg Kirche.
In seiner Ansprache lies der Jubilar die Zeit seines Diakonenamtes im Hinblick die Heilige Schrift Revue passieren.
Gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern betete er um Vertrauen auf Gottes Hilfe für die Zukunft. Die musikalische Gestaltung oblag Herrn Roland Frühwacht.

Diakon Frank Menig

„Wein-Johannes“ wird der Evangelist Johannes, dessen Fest wir am 27.12. alljährlich feiern, manchmal scherzhaft genannt. Mit diesem Fest ist auch die Segnung von Wein verbunden. Der Überlieferung nach habe Johannes von vergiftetem Wein getrunken, ohne davon Schaden zu nehmen. So sollte auch der Johanneswein diejenigen, die davon trinken, vor Schaden bewahren. Des Weiteren erinnert der Wein an den alten Brauch des „Minnetrinkens“. „Minne“ ist ein altes deutsches Wort für Liebe. Und so wird vor dem Trinken des gesegneten Weines gesagt: „Trinke die Liebe des heiligen Johannes.“ Mit diesem Brauch setzt sich die Botschaft des Evangeliums fort.

In diesem Jahr werden die Ministranten nach den Gottesdiensten um den 27.12. gesegneten Johanniswein den Gläubigen anbieten.

Diakon Frank Menig

Unter dem Titel „Waldsachsener Schmankerl“ geben Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung Waldsachsen im Advent 2020 ein neues Koch- und Backbuch heraus

Für den Zusammenhalt in Pfarrei und Dorf ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig treffen und zusammen Gottesdienste und Feste feiern. Aber Corona hat uns – wie vielen anderen auch – einen gewaltigen Strich durch unsere liebgewonnenen Traditionen gemacht. Die „Waldsachsener Schmankerl“, deren Rezepte aus unserer Dorfgemeinschaft kommen, zeigen, dass es uns noch gibt – und wie!

Wir wollen die Treffen zu den Adventsfenstern in Waldsachsen nutzen, um das ehemalige Pfarrhaus St. Laurentius seiner neuen Bestimmung zu übergeben. Und wir wollen gleichzeitig den Besuchern die „Waldsachsener Schmankerl“ als genussvolles Geschenk für das kommende Weihnachtsfest anbieten.

Erfahrene Köchinnen und Köche mit Bezug zu Waldsachsen haben dafür ihre Lieblingsrezepte eingereicht. Im ersten Teil werden spannende Hauptgerichte wie Rhabarberspargel vorgestellt, aber auch traditionelle wie Wildgulasch und Lendentopf sowie Beilagen wie Zitronenkartoffeln und tolle Salate. Vielfach erprobte Kuchen, Torten und Desserts sowie leckere pikante Kleinigkeiten machen den zweiten kulinarischen Schwerpunkt aus. Da läuft einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen!

Und wir haben uns etwas ganz Besonderes ausgedacht: Bei vielen Rezepten erfährt man nicht nur, wer sie zu Verfügung gestellt hat, sondern auch, warum sie ausgewählt wurden. Zu diesen Empfehlungen kommen noch wertvolle Tipps für die Zubereitung oder die besten Beilagen.
Besonders freuen wir uns über die Rubrik „Typisch für Waldsachsen“. Unsere Ortschronistin Daniela Harbeck-Barthel, die auch die Zusammenstellung des Rezeptbuchs übernommen hat, hat mit älteren Einwohnerinnen über historisch-kulinarische Klassiker gesprochen, die typisch für unseren Ort und für Mainfranken sind und nicht in Vergessenheit geraten sollten. „Bröggerli“ und „Schwemmerli“, „Mahlglöss“ und „Verseherli“, aber auch Brotsuppe, Kartoffeldätscher und Brennnesselgemüse kommen wieder auf die Speisekarte!

Wann, wo und zu welchem Preis kann man das Büchlein erwerben?
• 06.12.2020 um 17.00 Uhr am ehemaligen Pfarrhaus St. Laurentius, Bucher Straße 13. Beim 2. Adventsfenster wird nach einer kleinen Andacht das Pfarrhaus gesegnet und das Kochbuch vorgestellt.
• 29.11.2020 um 17.00 Uhr am Kindergarten beim 1. Adventsfenster
• 13.12.2020 um 17.00 Uhr am Feuerwehrhaus beim 3. Adventsfenster
• 20.12.2020 um 17.00 Uhr am Sportheim beim 4. Adventsfenster

Bestellung auch bei Erika Fambach (Tel. 09727 / 1753) und Hildegard Schleyer (09727 / 1411)
Der Verkaufspreis beträgt 12 €. Der Erlös kommt der Arbeit der Pfarrei St. Laurentius zugute.

Liebe Eltern,
aufgrund der Corona-Beschränkungen wird die Kinderbetreuung am Heiligen Abend dieses Jahres voraussichtlich nicht stattfinden können. Falls es durch kurzfristige Änderungen doch möglich sein sollte, werden wir dies in der nächsten Ausgabe des Kirchenboten bzw. in den Kirchen per Aushang bis spätestens 13.12.2020 bekannt geben.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
Eure  Malteser-Jugend

 

„Wir klatschen mit den Händen“ sangen die Kinder fröhlich bei der Segnung eines neuen Spielgerätes mit Rutsche im Freigelände der Caritas- Kindertagesstätte Liborius Wagner, An der Tann, Schonungen. In einer Segnungsfeier stellte Diakon Frank Menig die Spielkombination mit Rutsche unter den Segen Gottes. Sie ist unter einer stattlichen Birke platziert, die in den Sommermonaten mit weit ausladendem Blätterdach für Schatten und Kühle sorgt.

„Schön, dass ihr immer da seid, Vergelt´s Gott dafür“. Mit diesen Worten dankte Pfarrer Andreas Heck Hildegard Schleyer, Egbert Barthel, Herbert Helbig und Helmut Bedenk für ihr Jahrzehnte währendes Engagement für die Pfarrei Waldsachsen. Im Festgottesdienst zur Feier des Kirchenpatroziniums Sankt Laurentius am vergangenen Sonntag überreichte er ihnen Dankurkunden des Bischofs.

Von den Familien mit Kindern hat die Coronazeit besonders viele Einschränkungen und Herausforderungen gebracht. Homeoffice, Homeschooling und die Betreuung der Kita-Kinder oftmals mit Wegfall der Unterstützung durch die Großeltern stellten die Eltern sehr oft vor schier unlösbare Probleme.

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