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Am dritten Adventssonntag erhielt Josef Schleicher im Sonntagsgottesdienst aus der Hand von Pfarrer Andreas Heck die Dankurkunde für sein mehr als vier Jahrzehnte währendes Engagement in der Pfarrei.

„Ein Dienst, der aus unseren Gemeinden nicht mehr wegzudenken ist, ist der Dienst der Kommunionspendung“, erläuterte Diakon Frank Menig. Dieser Dienst müsse in mehrfachem Sinne verstanden werden. Zum einen als Dienst an der Eucharistie und zum anderen als Dienst für die Kirche. „Zugleich ist es immer auch ein Dienst für die Menschen“. Neben dem Bischof, dem Priester und dem Diakon, reichen die Kommunionhelfer, als außerordentliche Spender, in der katholischen Kirche innerhalb der Messfeier und bei der Krankenkommunion den Gläubigen den Leib Christi. Dies gestattete die Deutsche Bischofskonferenz seit 1968 für die deutschen Diözesen. „Seit nun mehr 40 Jahren übt Herr Josef Schleicher aus unserer Pfarrei „Heilige Dreikönig“ diesen wertvollen und wichtigen Dienst des Kommunionhelfers aus. Mit großem Einsatz und Freude hat er vier Jahrzehnte lang unserer Gottesdienstversammlung gedient und den Gläubigen die Kommunion gereicht. „Hierfür hat ihm unser Diözesanbischof Dr. Franz Jung eine Dankurkunde ausgestellt“, so Frank Menig in seiner Laudatio.

Namens der Pfarrgemeinde dankten die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Edith Räth und Stefanie Stöhr Josef Schleicher für sein Engagement in der Kirchenverwaltung für 24 Jahre. 15 Jahre davon versah er gewissenhaft das verantwortungsvolle Amt des Kirchenpflegers mit großem Einsatz und Freude.

Im Bild
Pfarrer Andreas Heck (von links) überreichte die Dankurkunde des Bischofs Dr. Franz Jung an Josef Schleicher für 40jährigen Dienst als Kommunionspender. Mit im Bild Edith Räth, Stefanie Stöhr und Diakon Frank Menig. 

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